
Thema im Februar
Denim geht immer – aber wie trägst Du ihn am liebsten?
Ob klassisch, kreativ oder ganz individuell: Jeans & Co begleiten uns durch den Alltag und lassen unendlich viele Styles zu.
Dieses Mal geht es bei der Monatschallenge also um Jeans bzw. Denim. Und ich bin begeistert. Hierzu fällt mir viel ein und als kleiner Spoiler für den nächsten Me Made Mittwoch: aktuell nähe ich mir wieder eine Jeanshose!
Was ist Denim?
Hier habe ich einfach mal Wikipedia gefragt.
Denim, auch Blue Denim genannt, ist eine Handelsbezeichnung für ein strapazierfähiges und haltbares Baumwollgewebe in Köpergrundbindung, das zu Jeansbekleidung verarbeitet wird.[1] Denim leitet sich her vom französischen „de Nîmes“, was „aus Nîmes“ bedeutet. In der französischen Stadt wurde das Serge de Nîmes (deutsch „Gewebe aus Nîmes“, wobei Serge der Eigenname für ein Gewebe mit fühlbaren „Rippen“ auf der Oberseite ist) seit 1557 ursprünglich für Arbeitskleidung hergestellt.[2] Weltbekannt wurde Denim durch seine Verwendung für die englisch als Jeans bezeichneten strapazierfähigen Hosen von Levi Strauss.[3]
Vor einiger Zeit gab es eine kleine Serie im Fernsehen über die Geschichte der Denim Jeans und Levi Strauss. Mir hatte der Film sehr gut gefallen.
Mittlerweile ist Denim aus der Modewelt nicht mehr wegzudenken und schon lange nicht nur als robuste Arbeitshose gedacht. Denim gibt es in allen möglichen Varianten, von der klassischen Jeanshose, Jeansjacke über Röcke und Kleider bis hin zu kompletten Outfits.

Jeans in meinem Kleiderschrank
Eine richtige Jeansträgerin oder -liebhaberin bin ich nie gewesen. Jeanshosen hatte ich immer, eine Jeansjacke aus Blue-Denim dagegen habe ich noch nie besessen. Eine richtig gut sitzende Jeans für mich zu kaufen, war auf Grund meiner Figur (schmale Taille, breite Hüfte) immer eine riesige Herausforderung für mich. Als ich wieder zu nähen anfing, besaß ich plötzlich viele Jeanshosen.





Zuletzt nähte ich 2023 eine Jeans für meinen Sohn.

Im Laufe der Jahre änderte sich mein Leben und mein Stil und die Jeanshosen wurden durch Hosen aus anderen Stoffqualitäten ersetzt. Zuletzt hatte ich nur noch eine ausrangierte Jeans für die Gartenarbeit. Von den gezeigten Modellen existiert keine mehr.
Gezwungener Neukauf
Als unser Hund vor gut 1,5 Jahren bei uns einzog und ich jedes Wochenende mit auf dem Hundeplatz war, bemerkte ich den Bedarf an robusten Hosen. Kurzerhand bestellte ich mir einige Jeanshosen und behielt davon dann 2 Stück. Eine davon trage ich auch außerhalb vom Hundethema sehr gerne. Die Beine sind etwas weiter geschnitten und das gefällt mir recht gut. Durch die gekrempelten Hosenbeine wirkt es modisch und jung. Früher nannten wir diese Hosenform glaube ich Karottenjeans.

Roter Faden bei Denim?
Mir ist jetzt bei den ganzen Fotos aufgefallen, dass meine genähten Jeanshosen (bis auf die vom Söhnchen) alle grau bzw. schwarz sind. Ja, Denim muss nicht gezwungenermaßen blau sein, es gibt noch so viele andere Farben. Bei mir natürlich nicht!
Jetzt bin ich gespannt, wie die anderen Teilnehmerinnen der Ü30 Blogparade das Thema Denim umgesetzt haben.
Danke fürs schauen! Herzlichst, Heike
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